{"id":19814,"date":"2018-01-08T12:27:10","date_gmt":"2018-01-08T19:27:10","guid":{"rendered":"https:\/\/askthescientists.com\/stress-weight\/"},"modified":"2022-07-24T23:15:58","modified_gmt":"2022-07-25T05:15:58","slug":"stress-weight","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/askthescientists.com\/de\/stress-weight\/","title":{"rendered":"WIE SICH STRESS AUF IHR GEWICHT AUSWIRKT"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-15202\" src=\"https:\/\/askthescientists.com\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/AdobeStock_170726894-835x557.jpeg\" alt=\"stress affects your weight\" width=\"835\" height=\"557\" srcset=\"https:\/\/askthescientists.com\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/AdobeStock_170726894-835x557.jpeg 835w, https:\/\/askthescientists.com\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/AdobeStock_170726894-400x267.jpeg 400w, https:\/\/askthescientists.com\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/AdobeStock_170726894-768x512.jpeg 768w, https:\/\/askthescientists.com\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/AdobeStock_170726894-1500x1000.jpeg 1500w, https:\/\/askthescientists.com\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/AdobeStock_170726894-705x470.jpeg 705w, https:\/\/askthescientists.com\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/AdobeStock_170726894-450x300.jpeg 450w, https:\/\/askthescientists.com\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/AdobeStock_170726894.jpeg 1200w\" sizes=\"(max-width: 835px) 100vw, 835px\" \/><\/p>\n<p>Die Besprechung hat mal wieder l\u00e4nger gedauert als geplant. Dann wollte ihr Wagen einfach nicht anspringen. Nat\u00fcrlich waren alle Ampeln auf dem Nachhauseweg rot. Ihr Magen knurrt, doch in Ihrem K\u00fchlschrank herrscht g\u00e4hnende Leere.<\/p>\n<p>Bestimmt kennen Sie solche Tage. Wer Stress ausgesetzt ist&nbsp;\u2013 so unbedeutend dieser auch sein mag&nbsp;\u2013, dem stehen weniger physische und psychische Ressourcen zur Verf\u00fcgung. Wenn mehrere Faktoren Frust verursachen, ist es schwer, die Kontrolle \u00fcber die Situation wiederzuerlangen.<\/p>\n<p>Tage wie diese lassen sich nicht immer vermeiden. Das Wissen, welche negativen Folgen Stress langfristig haben kann, wird Sie jedoch dazu motivieren, etwas f\u00fcr Ihr Wohlbefinden zu tun.<\/p>\n<p>Unbew\u00e4ltigter Stress kann z.&nbsp;B. die F\u00e4higkeit beeintr\u00e4chtigen, ein gesundes Gewicht zu halten, denn der K\u00f6rper reagiert mit der Aussch\u00fcttung von Hormonen, die die Einlagerung von Fett beeinflussen k\u00f6nnen. Stress kann zu Ver\u00e4nderungen Ihres Mikrobioms f\u00fchren. Dar\u00fcber hinaus kann Stressessen, also der Verzehr von ungesunden Lebensmitteln zur Stressbew\u00e4ltigung, bestehende Probleme verst\u00e4rken.<\/p>\n<p>Unten erhalten Sie ausf\u00fchrliche Informationen \u00fcber die Reaktionen des K\u00f6rpers und den Teufelskreis, der dadurch ausgel\u00f6st wird. Doch lassen Sie uns zun\u00e4chst einen Blick auf die verschiedenen Arten von Stress sowie darauf werfen, wir der K\u00f6rper damit umgeht.<\/p>\n<h2><strong>Arten von Stress<\/strong><\/h2>\n<p>Kurzfristiger Stress geht so schnell wieder vor\u00fcber, wie er entstanden ist. Darunter fallen z.&nbsp;B. Verkehrsstaus oder lange Warteschlangen, wenn Sie in Eile sind. Mit unbedeutenden Stressfaktoren wie diesen werden wir ohne gr\u00f6\u00dfere Schwierigkeiten fertig.<\/p>\n<p>Bei lang anhaltendem Stress sieht die Sache schon anders aus. Die Ursache daf\u00fcr k\u00f6nnen wiederkehrende Situationen oder Hindernisse sein, die sich un\u00fcberwindbar anf\u00fchlen. Viele Menschen k\u00e4mpfen z.&nbsp;B. mit hohen Schulden. Andere sind unzufrieden mit ihrem Beruf oder ihrer Beziehung. Diese Stressfaktoren k\u00f6nnen \u00fcber Monate und sogar Jahre hinweg bestehen.<\/p>\n<p>Der K\u00f6rper geht mit ihnen anders um als mit kurzfristigen Stressphasen. Von chemischen Reaktionen bis hin zu Verhaltens\u00e4nderungen: Die Antwort auf Stress kann viele Formen annehmen. Besch\u00e4ftigen wir uns einmal damit, wie Ihr K\u00f6rper auf Stress reagiert, um besser zu verstehen, wie Sie gesund bleiben k\u00f6nnen, w\u00e4hrend Sie die Herausforderungen des Lebens meistern.<\/p>\n<h2><strong>Reaktionen auf kurzfristigen Stress<\/strong><\/h2>\n<p>Kurzfristiger Stress entsteht, wenn Ihr K\u00f6rper auf eine Gefahr reagiert, egal ob diese echt oder eingebildet ist. Stellen Sie sich vor, Sie sind allein zuhause und h\u00f6ren ein unbekanntes Ger\u00e4usch. Vielleicht denken Sie, dass es von einem Einbrecher verursacht wird.<\/p>\n<p>Bevor Sie merken, dass es nur die Waschmaschine ist, hat sich Ihr K\u00f6rper bereits darauf eingestellt, zu k\u00e4mpfen oder zu fl\u00fcchten. Ihre Nebennieren sch\u00fctten die Hormone Adrenalin und Noradrenalin aus.<\/p>\n<p>Diese bereiten Ihren K\u00f6rper vorsichtshalber auf den \u00dcberlebensmodus vor. Ein erh\u00f6hter Hormonspiegel sorgt daf\u00fcr, dass Ihre Herzfrequenz und Ihr Blutdruck steigen. Zudem werden Fette und Kohlenhydrate schneller abgebaut. Im Wesentlichen ver\u00e4ndern Adrenalin und Noradrenalin Ihren Stoffwechsel, um ausreichend Energie f\u00fcr den Kampf oder die Flucht bereitzustellen. Sobald die Bedrohung vor\u00fcber ist, kann Ihr K\u00f6rper in den Normalzustand zur\u00fcckkehren.<\/p>\n<h2><strong>Reaktionen auf anhaltenden Stress<\/strong><\/h2>\n<p>Bei lang anhaltendem Stress ist der K\u00f6rper dem vermeintlichen Risiko dauerhaft ausgesetzt, was nicht nur physisch, sondern auch psychisch belastend sein kann. Statt zu einem vor\u00fcbergehenden Anstieg der \u201eKampf oder Flucht\u201c-Hormone kommt es zur Aussch\u00fcttung von Cortisol&nbsp;\u2013 dem prim\u00e4ren Stresshormon&nbsp;\u2013 durch die Nebennieren.<\/p>\n<p>Das blo\u00dfe Vorhandensein von Cortisol richtet im K\u00f6rper keinen Schaden an. Sind die Werte jedoch \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum hinweg erh\u00f6ht, kann dies negative Auswirkungen haben. Der K\u00f6rper gew\u00f6hnt sich dann daran, was die Ausgangstoleranz ver\u00e4ndert. Bei fortw\u00e4hrend starkem Stress wird daher immer mehr Cortisol ausgesch\u00fcttet.<\/p>\n<p>Ein hoher Cortisolspiegel regt nicht nur den Appetit an, sondern kann auch zu einem Anstieg des Insulinspiegels f\u00fchren. Insulin ist f\u00fcr die Regulierung des Blutzuckers verantwortlich. Steigt der Insulinwert, fallen die Blutzuckerwerte. Dies kann Hei\u00dfhunger auf besonders kalorienreiche Lebensmittel verursachen, die den Blutzuckerspiegel wieder anheben.<\/p>\n<h2><strong>Der Teufelskreis von Stress und Gewichtszunahme<\/strong><\/h2>\n<p>Die oben beschriebenen Abl\u00e4ufe m\u00f6gen auf den ersten Blick nicht besonders schlimm erscheinen. Zirkuliert Cortisol jedoch tage-, wochen- oder gar monatelang durch den K\u00f6rper, entsteht ein Teufelskreis. Ein erh\u00f6hter Cortisolspiegel f\u00fchrt zu einer Zunahme des Insulins im Blut, wodurch wiederum der Blutzuckerspiegel sinkt und Hei\u00dfhunger entsteht.<\/p>\n<p>Es ist daher nicht \u00fcberraschend, wenn Sie w\u00e4hrend l\u00e4nger andauernder Stressphasen auf sogenanntes \u201eSeelenfutter\u201c zur\u00fcckgreifen, um durchzuhalten. Das Problem dabei ist nur: Diese Lebensmittel enthalten oft sehr viele Kalorien in Form von raffiniertem Zucker und obendrein jede Menge Fett. Sie haben einen beruhigenden Effekt auf Ihr Gehirn und bieten f\u00fcr kurze Zeit so etwas wie eine Pause von der Stressreaktion. Dies verleitet jedoch zu einem h\u00e4ufigen Verzehr derartiger Produkte, da sie Linderung versprechen, wenn Sie das n\u00e4chste Mal gestresst sind und Hunger haben. Dauert dieser Kreislauf an, kann dies zu einer Gewichtszunahme f\u00fchren.<\/p>\n<p>Dahinter steckt jedoch mehr als Stressessen. Cortisol aktiviert Lipoproteinlipase (LPL), ein Enzym, das f\u00fcr die Einlagerung und Speicherung von Fett zust\u00e4ndig ist. Eine Gruppe von Forschern ist auf einen Zusammenhang zwischen einem hohen Cortisolspiegel und der Fettansammlung in der K\u00f6rpermitte gesto\u00dfen.<\/p>\n<p>Untersucht wurden Frauen, die nach einer Ruhezeit Stress ausgesetzt waren. Nach jeder Erholungs- und Testphase wurden der Cortisolspiegel und die psychologischen Reaktionen der einzelnen Teilnehmer gemessen. Die Ergebnisse st\u00fctzen die bestehende Hypothese, dass langfristiger Stress und \u201eStressreaktivit\u00e4t\u201c zur Anlagerung einer gr\u00f6\u00dferen Menge von Fett an Bauch und H\u00fcfte f\u00fchren k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2><strong>Die Auswirkungen von Stress auf Ihr Mikrobiom<\/strong><\/h2>\n<p>Eine vor kurzem durchgef\u00fchrte Studie an M\u00e4usen best\u00e4tigte, dass Stress nicht nur psychische, sondern auch physische Auswirkungen hat. Die Forscher gaben der H\u00e4lfte der m\u00e4nnlichen und weiblichen M\u00e4use Futter mit hohem Fettgehalt zu fressen. Daraufhin wurden alle Tiere \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum hinweg leichtem Stress ausgesetzt.<\/p>\n<p>Am bemerkenswertesten war das Ergebnis bei den weiblichen M\u00e4usen, die normales Futter erhielten. Nach der Stressphase hatte sich ihre Darmflora so ver\u00e4ndert, als w\u00e4ren sie mit fettigem Futter gef\u00fcttert worden. Die Zusammensetzung der Bakterien in ihrem Darm glich im Laufe der Zeit immer mehr jener der Vergleichsgruppe.<\/p>\n<p>Auch wenn diese Studie mit M\u00e4usen durchgef\u00fchrt wurde, ist klar: Die biologischen Folgen von Stress sind weit reichend und haben Einfluss auf Ihr emotionales Befinden. Doch Stress ver\u00e4ndert auch die Physiologie des K\u00f6rpers. Und: Gute Gesundheit erfordert mehr als nur eine ausgewogene Ern\u00e4hrung. Nicht nur Ihre Ern\u00e4hrung ist wichtig, sondern auch, wie Sie auf Stress reagieren.<\/p>\n<h2><strong>Stressmanagement versus Stressbew\u00e4ltigung<\/strong><\/h2>\n<p>Das ist doch das Gleiche, sagen Sie. Falsch gedacht! Stressmanagement erfordert Vorausplanung und den Aufbau von Unterst\u00fctzungssystemen, auf die Sie sich verlassen k\u00f6nnen, wenn die Belastung zu gro\u00df wird. Stressbew\u00e4ltigung impliziert lediglich, eine stressige Phase irgendwie zu \u00fcberstehen.<\/p>\n<p>Die Erstellung eines Stressmanagementplans ist ganz einfach. Damit brauchen Sie keine Angst mehr vor hektischen Zeiten zu haben. Lesen Sie sich folgende Liste durch und \u00fcberlegen Sie, wie sie sich an Ihr Leben anpassen l\u00e4sst.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Bauen Sie ein Unterst\u00fctzungssystem auf.<\/strong> Wahrscheinlich haben Sie bereits ein Netzwerk aus Familienmitgliedern und Freunden. Es ist jedoch sinnvoll, sich Gedanken zu machen, wer Ihnen wobei helfen kann. Schreiben Sie die jeweiligen Namen am besten gleich auf. Es ist leichter, um Unterst\u00fctzung zu bitten, wenn Sie Namen und Telefonnummern direkt zur Hand haben.<\/li>\n<li><strong>Reservieren Sie Zeit nur f\u00fcr sich allein.<\/strong> Planen Sie Zeit f\u00fcr pers\u00f6nliche Dinge ein&nbsp;\u2013 ohne Ablenkungen und Besucher, und verwenden Sie daf\u00fcr einen Terminkalender. G\u00f6nnen Sie sich diese Erholungszeiten auch dann, wenn Sie vielbesch\u00e4ftigt sind. Schon eine Pause von f\u00fcnf Minuten kann helfen.<\/li>\n<li><strong>Priorisieren Sie Aufgaben.<\/strong> Punkte auf einer Aufgabenliste abzuhaken, ist sehr befriedigend. Oft jedoch werden die einfachsten Dinge zuerst erledigt, w\u00e4hrend die gr\u00f6\u00dferen, wichtigeren Sachen zu lange liegen bleiben. Seien Sie ehrlich zu sich selbst, wenn Sie Ihre Liste erstellen und den Inhalt nach Dringlichkeit ordnen.<\/li>\n<li><strong>K\u00fcmmern Sie sich um sich selbst.<\/strong> Damit ist nicht gemeint, dass Sie sich jeden Tag mit Schaumb\u00e4dern und S\u00fc\u00dfigkeiten belohnen sollen. Es bedeutet, dass Sie z.&nbsp;B. auf eine ausgewogene Ern\u00e4hrung achten, ausreichend schlafen und regelm\u00e4\u00dfig Sport treiben. Sich um Ihren K\u00f6rper zu k\u00fcmmern, sollte kein Luxus sein, sondern ganz oben auf Ihrer Erledigungsliste stehen.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>Treiben Sie Sport! <\/strong>Allein der Gedanke daran mag f\u00fcr einige abschreckend sein. K\u00f6rperliche Bet\u00e4tigung kann jedoch richtig Spa\u00df machen, wenn Sie etwas finden, das Ihnen liegt. Ob ein gem\u00fctlicher Spaziergang oder ein energiegeladenes Fu\u00dfballspiel: Beide Aktivit\u00e4ten sind ideal, um Ihren K\u00f6rper in Schwung zu bringen. Untersuchungen zeigen, dass regelm\u00e4\u00dfige Bewegung den Cortisolspiegel senkt und die Endorphinaussch\u00fcttung anregt.<\/li>\n<\/ul>\n<h2><strong>\u00dcber die Autorin<\/strong><\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/askthescientists.com\/de\/author\/jtempleton\/\">Jenna Templeton<\/a>&nbsp;ist als Gesundheitsp\u00e4dagogin und freiberufliche Wissenschaftsautorin in Salt Lake City, Utah t\u00e4tig. Nachdem sie ihren Bachelor in Chemie an der Virginia Tech abgeschlossen hatte, arbeitete sie f\u00fcnf Jahre lang als Forscherin in der Ern\u00e4hrungsindustrie. Dort wurde ihr Interesse an einer gesunden Lebensweise geweckt, was sie dazu bewog, an der University of Utah Gesundheitsf\u00f6rderung und -p\u00e4dagogik zu studieren. In ihrer Freizeit besucht Templeton gerne Live-Konzerte und arbeitet in ihrem Garten. Au\u00dferdem begeistert sie sich f\u00fcr alles, was mit Essen zu tun hat, und f\u00e4hrt zur Erholung in die Wasatch-Berge.<\/p>\n<h2><strong>Quellen<\/strong><\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/28883460\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bridgewater LC, et al. Gender-based differences in host behavior and gut microbiota composition in response to high fat diet and stress in a mouse model. Nature Scientific Reports. 2017; 7(1):10776.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/11020091\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Epel ES, et al. Stress and body shape: Stress-induced cortisol secretion is consistently&nbsp;greater among women with central fat. Psychosomatic Medicine. 2000;(62):623-32.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/communitytaichi.com\/articles\/cortisol%20connection.doc\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Maglione-Garves, CA et al. Cortisol Connection: Tips on Managing Stress and Weight. ACSM&#8217;S Health &amp; Fitness Journal. 2005; 9(5):20-23.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ideafit.com\/fitness-library\/unraveling-the-stress-eating-obesity-knot\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Montes M and Kravitz L. Unraveling the Stress-Eating-Obesity Knot: Exercise can significantly mitigate the effects of stress and weight gain. IDEA Fitness Journal. 2011; 8(2):44-50.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/adaa.org\/living-with-anxiety\/managing-anxiety\/exercise-stress-and-anxiety\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/adaa.org\/living-with-anxiety\/managing-anxiety\/exercise-stress-and-anxiety<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.apa.org\/helpcenter\/manage-stress.aspx\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.apa.org\/helpcenter\/manage-stress.aspx<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sciencedaily.com\/releases\/2017\/10\/171016142449.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.sciencedaily.com\/releases\/2017\/10\/171016142449.htm<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Besprechung hat mal wieder l\u00e4nger gedauert als geplant. Dann wollte ihr Wagen einfach nicht anspringen. Nat\u00fcrlich waren alle Ampeln auf dem Nachhauseweg rot. Ihr Magen knurrt, doch in Ihrem K\u00fchlschrank herrscht g\u00e4hnende Leere. Bestimmt kennen Sie solche Tage. 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